** Mit Rollstuhl auf den Spuren der Herzöge – Mein ehrliches Abenteuer im imposanten Schloss Celle** – imposante Fassade, karge Pracht

Schon von Weitem kündigt sich das Schloss Celle mit seiner beeindruckenden vierflügeligen Anlage an – die größte ihrer Art in der gesamten Region der südlichen Lüneburger Heide. Ich war gespannt, welche Geschichten diese imposanten Mauern wohl zu erzählen haben, und machte mich auf den Weg in die Altstadt.

Digitale Helfer auf meine Reisen – Barrierefreie Apps entdecken

Barrierefreiheit beginnt oft im Smartphone
Wer wie ich mit Rollator und E-Fix-Rollstuhl unterwegs ist, weiß: Die beste Reiseplanung nützt nichts, wenn man vor Ort dann doch vor einer Treppe steht oder verzweifelt nach einer geeigneten Toilette sucht. Genau deshalb habe ich mir über die Jahre einen kleinen digitalen Werkzeugkasten zusammengestellt – sieben Apps, die ich mittlerweile ganz selbstverständlich nutze, bevor und während ich unterwegs bin. Manche kennt ihr vielleicht schon, andere sind echte Geheimtipps. Heute nehme ich euch mit durch meinen App-Ordner „Barrierefreiheit“ und erzähle euch ehrlich, was mir wirklich hilft – und wo ich mir noch mehr wünschen würde.

Endlich! Eine „Toilette für alle“ in Celles Altstadt

Mein Fazit: Celle macht es vor
Ich habe schon viele Behindertentoiletten besucht – manche davon hätten mich fast zum Weinen gebracht, aus anderen Gründen als Rührung. Diese hier hat mich schlicht und ergreifend gefreut. Eine saubere, gut durchdachte, wirklich nutzbare Anlage, zentral gelegen in einer wunderschönen Altstadt.
Für alle, die Celle besuchen: Ihr könnt entspannt losziehen. Die Neue Straße 2 ist euer Anlaufpunkt – Euroschlüssel einpacken, und der Ausflug kann kommen.
Und an die Stadt Celle: Danke. So geht Inklusion im Alltag. 💛

tägliche Leben erleichtern

Ich bin Sunny, ich reise mit Rollstuhl durch die Welt und schreibe auf sunnysworldtour,travel.blog über barrierefreies Reisen. Aber das Leben findet nicht nur auf Reisen statt. Es findet jeden Morgen in der Küche statt, im Bad, auf dem Parkplatz, im Auto. Und genau dort haben sich im Laufe der Zeit Helfer eingeschlichen, die ich nicht mehr missen möchte.
Heute zeige ich euch meine persönlichen Lieblinge – Hilfsmittel, die ich wirklich benutze, die mir wirklich helfen und die ich euch von Herzen empfehlen kann. Kein Werbebeitrag. Nur ehrliche Alltagserfahrung.
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Barrierefrei reisen – aber wirklich! Mein persönlicher Hotel-Check mit 13 Fragen, die ich immer stelle

Barrierefrei reisen – aber wirklich! Mein persönlicher Hotel-Check mit 13 Fragen, die ich immer stelle
Kennst du das? Du buchst ein Hotel, das sich „barrierefrei“ nennt – und stehst dann mit Rollstuhl vor einer Treppe ohne Rampe, einem Badezimmer, in dem der Rollstuhl gerade so durch die Tür passt (oder eben nicht), und einem Duschhocker, der aussieht, als hätte ihn jemand dort vergessen. Herzlichen Glückwunsch, das ist leider noch immer Realität in vielen deutschen und europäischen Hotels.

Höhenangst? Egal! — Wie ich mit dem EFix das Riesenrad eroberte

60 Meter Höhenangst, Ruckelei und pure Faszination
Ich gebe es offen zu: Ich habe eine kleine, aber durchaus lebhafte Höhenangst. Sie ist nicht dramatisch, nicht lähmend — aber sie ist da, pocht leise und meldet sich zuverlässig, wenn der Boden unter mir in weite Ferne rückt.

🚻 Die „Nette Toilette“ – eine kleine App mit großer Wirkung

Warum diese App für uns so wichtig ist
Wer selbst keine Mobilitätseinschränkung hat, macht sich über das Thema Toilettenzugang selten Gedanken. Es ist eine jener unsichtbaren Hürden, die im Alltag von Menschen mit Handicap eine zentrale Rolle spielen – und die von außen kaum wahrgenommen werden. Die „Nette Toilette“-App schafft hier echte Erleichterung: Sie gibt uns Planungssicherheit, Selbstständigkeit und vor allem eines – die Freiheit, den Tag zu genießen, ohne ständig im Hinterkopf zu haben, was als Nächstes kommt.

**„Endlich gärtnern ohne Barrieren – Ein Hochbeet, das wirklich alle einlädt!“**

**„Rollibeet statt Ausgrenzung: Wie ein Tischlermeister aus Neuss Inklusion wörtlich greifbar macht“**

Stromkosten für Hilfsmittel: Was viele nicht wissen – Krankenkassen können erstatten

Entlastung im Alltag: Wenn die Krankenkasse einen Teil der Stromkosten übernimmt Ein Thema, das oft übersehen wird – dabei ist es so wichtig Gerade zu Beginn des Jahres lohnt es sich, den Blick auf einen Punkt zu richten, der im Alltag vieler Menschen kaum Beachtung findet:Die Stromkosten für medizinische Hilfsmittel. Elektrische Hilfsmittel laufen oft täglich„Stromkosten für Hilfsmittel: Was viele nicht wissen – Krankenkassen können erstatten“ weiterlesen