Schröder, Huberta-Grill in Brilon

Mein Lieblingsimbiss im Sauerland befindet sich im Steinweg in der alten Gründerzeitvilla in Brilon. Über die alte Freitreppe gelangt man zur Kochschule-Sauerland. Direkt daneben wird der kleine Imbiss geführt. Die leckersten Pommes weit und breit, außerdem abwechslungsreiche Tagesgerichte und eine übersichtliche Speisekarte. Man wird immer freundlich begrüßt, schnell und zuvorkommend bedient.

Kopfsteinpflaster befindet sich vor dem ebenerdigen Eingang. Die Türbreite ist nicht sehr breit, maximal 80 cm, für kompakte E-Rollis nicht geeignet, aber für schmalere Rollstuhl- und Rollator Fahrer geeignet. Die Tür geht etwas schwer nach außen auf. Menschen, die körperlich beeinträchtigt sind könnten evtl. Hilfe gebrauchen. Aber die Besitzer sind so freundlich und helfen ganz bestimmt.

Im Imbiss kann man sich bequem an der Fensterfront und seitlich hinsetzen. Die Toilettenräumlichkeiten befinden sich nicht auf der Ebene, 7 Stufen sind zu bewältigen und der Handlauf ist doch sehr tief befestigt.

Dieses Restaurant und besonders die Pommes kann man ich sehr empfehlen!

* nicht geeignet für große E-Rollis
* teilweise barrierefrei, wie Eingang
* Toiletten auf einer höheren Etage, 7 Stufen,
   bei Gehbehinderten – Begleitperson erforderlich
* Parkmöglichkeiten vor dem Imbiss sind des Öfteren belegt


 

Burg Hülshoff – Wasserburg in Havixbeck

In malerischer Landschaft zwischen Havixbeck und dem Ort Roxel liegt die Wasserburg Hülshoff.

Die Wasserburg wurde bereits im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Dern Name leitet sich wahrscheinlich von der adligen ministerialen Familie Hüls (Hulse) zu Kleve ab, dem mutmaßlichen Erbauer, der von den Grafen von Tecklenburg abstammte.

Von 1417 bis 2012 war die Burg im Besitz der Freiherren Droste zu Hülshoff und ist sogleich das Geburts- und Elternhaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

In diesem Zusammenhang möchte ich kurz erwähnen, dass die Poetin Annette von Droste-Hülshoff auf Ihren Sauerlandreisen 1822/24 Verwandte in Gevelinghausen und Bruchhausen besuchte. In diesem Zeitraum durchwanderte die Dichterin auch Alme und veröffentlichte danach Alme und das Alme-Quellgebiet auf romantischer Beschreibung im ersten Reiseführer Westfalens „Das malerische und romantische Westphalen“.

Heute befindet sich die Anlage im Besitz der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung und ist überwiegend für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Kostenlose Parkplätze sind rund um die Burg vorhanden. Es gibt ebenfalls reichliche Parkplätze direkt vor der dem Eingang sowie ausgewiesene Behindertenparkplätze. Vor dem Portal der Parkanlage sind die Parkplätze mit Rasengittersteinen ausgelegt.

Der Weg vom Parkplatz bis zum Eingang beträgt ca. 100 Meter. Der Bereich vor dem Toreingang und der Renaissanceanlage wurde mit unterschiedlich großen Kopfsteinpflastern ausgelegt. Schwer gebehinderte Menschen sollten sich hier an einer Person halten oder einen Rollator benutzen. Für gute Rollstühle und E-Rollstühle sollte dieses kein Problem sein. Bislang sind auch hier keinerlei Stufen vorhanden. Alle Wege im Garten sind stufenlos und sehr gut befahrbar bzw. zu laufen. Der gesamte Park zeichnet sich mit einigen Eichen- und Linden-Alleen aus sowie mit Wassergräben. Hier kann man durchaus einen ruhigen entspannten Spaziergang im Flair des Schlosses genießen.

Neben dem großen Schlosspark gibt es das Droste Museum, die Vorburg und das Restaurant Schlosskeller zu besichtigen. In der Vorburg sind wieder größere und unterschiedliche Steine, die den Boden verzieren, aber nicht ganz so gut geeignet zum Laufen bzw. für Rollis sind. Leider befindet sich das Museum und die Gastronomie im Burgkeller, die nur über Treppenstufen zu erreichen sind.
Geeignete Sanitäre Anlagen für Personen mit eingeschränkter Mobilität befinden sich in der Vorburg.
– Behindertenparkplätze vorhanden
– Sanitäre Anlagen in der Vorburg
– im Großen und Ganzen empfehlenswert für einen Ausflug, auch wenn man nicht in die Gastronomie und ins Museum gehen kann.






Der Euroschlüssel für Behindertentoiletten

Der Euroschlüssel ermöglicht den Zugang für Menschen mit Handicap, die auf besondere Einrichtungen und Ausgestaltung angewiesen sind. Nahezu flächendeckend in Deutschland, Österreich und der Schweiz kann jeder, der im Besitz eines Euroschlüssels ist, diverse Einrichtungen betreten und nutzen. Hier handelt es sich überwiegend um Behindertentoiletten in Städten, öffentlichen Gebäuden, Autobahnraststätten, Hochschulen, Kaufhäusern, Freizeitanlagen, Bahnhöfen und vielen Orten mehr.

Zum Kauf eines Euroschlüssels sind behinderte Personen berechtigt, die in Ihrem Schwerbehindertenausweis

       –  entweder – unabhängig vom Grad der Behinderung – eines der
          Merkzeichen aG, B, H,  Bl eingetragen haben oder

  • das Merkzeichen G und einen Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 70 eingetragen haben.

Durch Zusendung einer Kopie des Schwerbehindertenausweises (Vorder- und Rückseite) per Post, Fax oder E-Mail kann der Euroschlüssel bestellt werden. Bei anderen Krankheiten muss eine ärztliche Stellungnahme eingereicht werden.

Der Euroschlüssel wird vom Darmstädter Verein Club Behinderter und ihrer Freunde, Darmstadt und Umgebung e. V. (CBF) deutschland- und europaweit vertrieben.  

Derzeit betragen die Kosten für einen Euroschlüssel 23,00 Euro. Der Verein bietet darüber hinaus noch weitere Produkte an.

Die Zahlung erfolgt dann per Nachnahme bei Lieferung des Schlüssels oder auf Rechnung.

Bestellen können Sie den Euroschlüssel bei:

CBF Darmstadt e. V. | Euroschlüssel
Pallaswiesenstraße 123a | 64293 Darmstadt | Deutschland
Telefon (0 61 51) 81 22-0 | Telefax (0 61 51) 81 22-81
E-Mail info@cbf-darmstadt.de | cbf-da.de/de/angebote/shop/euro-wc-schluessel/ oderwww.cbf-da.de

Der Schlüssel ist bei vielen Unternehmungen eine sehr gute Erleichterung.

Das Grüne Klassenzimmer


Das erste der neuen Projekte im Wildpark Völlinghausen

Ein schönes Ausflugsziel in der Nähe vom Möhnesee

In malerischer Landschaft am Möhnesee liegt der
kleine Wildpark Völlinghausen. Mitten durch
den Naturpark Arnsberger Wald bieten mehrere
Routen ein Garant für beruhigende Spaziergänge und das
Entdecken heimischer Tierarten in natürlicher Umgebung.
Schon zahlreiche Tiere fanden hier ein neues und gutes
Zuhause.
Aus der Gemeinschaft Ehrenamtlicher, die sich bereits seit
Gründung des Wildparks (1964) engagiert, entstand der
Arbeitskreis Wildpark Völlinghausen, zu dem heute rund 35
Helfer helfen. Der Förderverein Wildpark Völlinghausen wurde
im Jahr 2015 – teils mit Helfern aus dem Arbeitskreis – ins
Leben gerufen. Träger ist die Gemeinde Möhnesee.
Die ehrenamtlichen Tierfreunde sorgen für die tägliche Fütterung,
das Klauenschneiden und Schafscheren die Säuberung
und Instandhaltung der Ställe. Sie erledigen anstehende Reparaturen
und sorgen dafür, dass der Tierarzt kommt, wenn ein Tier mal krank ist – um nur einige Beispiele zu nennen. Der
Förderverein unterstützt den Wildpark in finanzieller Hinsicht
und sorgt auch für dessen Bekanntheit.

Liebevolle Streicheleinheiten
Die frechen Ziegen im Streichelgehege warten freudig auf
liebkosende und fütternde Kinderhände. Muntere Kinder sind
ganz in ihrem Element, wenn die Zicklein sich gegenseitig
wegschupsen, meckern, springen, blöken oder auf dem Steinhaufen
rumkaspern. Das laute Tirilieren in der Voliere, wenn
die Vögel ihren Gesang beginnen, lockt die Besucher und
Spaziergänger an. Weiterhin befinden sich in großzügig angelegten
Gehegen Hühner, diverse Entenrassen, Pfaue, Fasane
und Schafe.
Oberhalb des Ziegengeheges, auf einer sehr großen Zone am
Nordhang erscheinen majestätische Hirsche verschiedener Arten.
Rot-, Dam-, und Sikawild, röhren und zeigen ihr Geweih.

Freilaufendes Wild grast entlang des Waldes oder sitzt friedlich
auf Heu und auf Stroh in der offenen Hütte.
Entlang der Kastanienallee am Hirschgatter laden Bänke zum
Verweilen ein. Ein idyllischer Anblick mit wunderschönem,
anmutigem Wild, das sich hin- und wieder auch mal ans Gatter
wagt, um gestreichelt und gefüttert zu werden.
An einem Futterautomaten ist für einen kleinen Obulus das
Tierfutter erhältlich.

Anstehende Neuerungen
Wenn auch der Park ein harmonisches Zusammenspiel von
Mensch und Natur, Mensch und Tier widerspiegelt, ist der
Park doch in die Jahre gekommen. Es wurde Zeit mit neuen
Projekten ins 21. Jahrhundert zu gehen. Mit einem genehmigten
Leader-Fonds und Zuschüssen der Gemeinde Möhnesee
werden schon in diesem Jahr die ersten Projekte umgesetzt
werden können.

Als Erstes wird das sogenannte „Grüne Klassenzimmer“ im
Wildpark Völlinghausen entstehen. Ein multifunktionales
und auch virtuelles Wildpark-Haus als naturnaher, außerschulischer
Lernort für Kitas, Kindergärten und Schulen. Im
Informationshaus werden u. a. die Lebensräume der heimischen
Tiere dargestellt.

Hierfür wird die Vogelvoliere auf der rechten Seite weichen.
Oberhalb des neuen Lernzimmers erhalten die Vögel einen Freiflugraum.

In der zweiten Phase des Projektes werden für die Großvögel
neue, artgerechte Schutzhäuser gebaut und das gesamte
Umfeld neugestaltet. In der Nähe der Teiche entsteht ein
kleiner Kinderspielplatz. Auch hat wurde berücksichtigt, alles
barrierefrei anzulegen.
Trotz hoher Investitionen ist aber sichergestellt, dass der Wildpark
auch weiterhin kostenfrei genutzt werden kann.
Die Besucher des Wildparks können mit einer Vielzahl an
schönen Eindrücken nach Hause gehen. Die Harmonie von
Mensch und Tier an einem so schönen Fleckchen Erde wird
sicherlich lange nachklingen.

– kostenloser Eintritt
– unten sind kostenlose Parkplätze vorhanden
– stetig bergauf auf getertem Weg, für schwer Gebhinderte sehr anstrengend, für Rollis und Roulatoren sehr gut geeignet
– keine Toiletten in der Nähe
– für einen kleinen Ausflug sehr idyllisch und für Tierliebhaber

Traumhafter Blumenstrauß im sanften Rosa. 🌸💐🌸

Gerberas, Rosen Chrysanthen verleihen einem Strauß schöne Momente.Rosa steht häufig für die Farbe von filigranen und zarten Blüten. Rosa steht ebenfalls für Zärtlichkeit, für Sehnsucht und aufkeimende junge Liebe.

Foto : Sunnys Photography #sauerland#hochsauerland#landdertausendberge#bluete#blume#flower#blueten#blumen#rosa#rose#chrysanthemum#gerbera#sunnysworldtourtravelblog#brilon

Der Rüthener Hexenturm: Ein Blick nach zurück

Text und Fotos: Silvia Padberg

Rüthen galt im 17. Jahrhundert – zumindest in der näheren Umgebung – als Hochburg der Hexenverfolgung und Inquisition. An der Stadtmauer befindet sich der letzte einzig erhaltene mittelalterliche Turm der Stadtbefestigung. Das halbrunde Gebäude bekam im Volksmund die Bezeichnung „Hexenturm“.
Der „Hexenturm“ diente nicht speziell „während der Inquisition“, der Phase der Hexenprozesse“, sondern in der Frühen Neuzeit als Kerker und Folterkammer.


Im Sauerland selbst wurden in jener Zeit rund 600 Menschen als Hexen verurteilt, die Hälfte davon waren Männer. In Rüthen selbst wurden 102 Menschen der Hexerei bezichtigt, verurteilt und auf brutaler Weise verhört und Todesurteile gesprochen. Nur zwei Personen überlebten diese Verhöre.

Hexerei, Hexen …

Bei dem Begriff Hexe stellen wir uns sofort eine alte, gebrechliche Frau mit Buckel, roten Haaren, schwarzer Warze auf der Nase und einer auf der Schulter sitzenden Katze vor. Grimms und Bechsteins Märchen tragen wohl ihren Hauptteil dazu bei.

Anders mit Mittelalter. Die meisten „Hexen“, die auf dem Scheiterhaufen landeten, waren Frauen, die einfach etwas besser konnten als andere. Da reichte es manchmal schon aus, dass sie die Butterherstellung besser beherrschten Der Neid eines Zeitgenossen ließ sie dann gleich zu „Butterhexen“ werden.

Oft waren es auch alleinlebende Frauen, die ein hohes Wissen über Pflanzen, Kräuter und deren Wirkung besaßen. Sie verstanden sich auch mancherlei Heilkünste. Die Dorfbewohner eilten zu ihnen, um sich Rat oder ihre Hilfe bei Niederkünften einzuholen. Medicus und Pfarrer sahen das natürlich nicht gern und so fanden die Besuche oft im Geheimen statt. Auch wenn das nicht jeder zugab, so hatten diese Frauen doch ein hohes Ansehen …

So lange alles gut ging. Ging aber irgendetwas schief – sei es, dass das Heilkraut nicht anschlug, eine Missernte erfolgte, eine Totgeburt oder eine Seuche auftrat – fiel der Verdacht sofort auf eine heilkundige Frau: Sie hätte das Unglück sehen und verhindern müssen. Schnell wechselte es vom hohen Ansichten zum schlecht Ruf. Man verleumdete sie, bezichtigte sie der Hexerei aufgehetzt. Viele unschuldige Frauen wurden besonders zur Zeit der Inquisition gefoltert und zum Scheiterhaufen verurteilt.  Mehrheitlich richtete sich die Hexenverfolgung gegen Frauen, doch auch Männer wurden der Zauberei und Hexerei bezichtigt.

Zeugen der Folter

Betritt man das mittelalterliche Gebäude befinden sich kleine Schießscharten und damalige üblichen Verhörinstrumente an den Wänden, zum Beispiel Foltergeräte, wie eine Daumenschraube, eine eiserne Folterzange und ein Richtschwert. Beleuchtete Informationstafeln zur geschichtlichen Hexenverfolgung sind im Boden eingelassen. Ins Obergeschoß gelangt man über eine schmale Holztreppe, dort hängen an den Wänden eine alte Rute und eine Halsfessel. Weiterhin befindet sich hier ein sogenannter „Aufzug“ – eine Schlinge, die an einem schweren Stein befestigt ist. Und ein hölzerner Folterstuhl.

Hexen in  heutiger Zeit
Trotz allem, was man diesen Menschen im Mittelalter angetan hat, kam Mitte des 19. Jahrhundert der Neopaganismus, das Neuheidentum, auf. In den USA z. B. ist der Wicca-Kult als Religion anerkannt. Weltweit gibt es wohl mehr als 800.000 Menschen, die in kleineren, meist unabhängigen Hexenzirkeln, sogenannten Coven, zusammenkommen.

Diese Frauen (und auch Männer) bezeichnen sich stolz und selbstbewusst als Hexe(r). Sie nutzen – wie schon ihre Vorgänger in alter Zeit-  die Naturkräfte der Mondphasen, Edelsteine, Kräuter etc. Ihre drei wichtigsten Hexenregeln lauten: „Tu was du willst, und schade niemanden“, „Alles was du aussendest, kehrt dreifach zu dir zurück“ und „Jeder Zauber hat eine Wirkung“.

Rüthens Bewusstsein

Mit einer Bronzetafel am zweigeschossigen Hexenturm erinnert Rüthen an diese Zeit: „Wir können nicht rückgängig machen, was geschehen ist, doch wir wollen die Opfer nicht schuldig im Gedächtnis behalten“. Damit setzt sich die Stadt ganz klar gegen „menschenverachtende Vorteile, soziale Ausgrenzungen und inhumane Diskriminierungen in Gegenwart und Zukunft“ ein. Ein vorbildlicher Umgang mit der Vergangenheit, woll?



Der Rüthener Hexenturm:

Früher Folterstätte, heute Mahnmal gegen Diskriminierung

Der Rüthener Hexenturm:

Früher Folterstätte, heute Mahnmal gegen Diskriminierung



Fleischwurst, Brot und Likör für Pilger

Text und Foto: Silvia Padberg

Immer mehr Menschen wollen ihrem stressigen Alltag zu entfliehen. Sie möchten den Sinn von Inspiration und Einkehr erfassen. Mit dem ökumenischen Projekt 3Klang gibt es in Kallenhardt seit dem vorletzten Jahr die Möglichkeit dazu. 

Damit haben sich viele neue Wege aufgetan. Der Pilgerweg – für die Region, aus der Region – wird bereits bestens angenommen. „Meditation in Bewegung“ ist die Philosophie dahinter. Der Weg führt die drei Kallenhardter Kirchen – die katholische  Pfarrkirche St. Clemens als Ausgangspunkt verschiedener Pilgerwege, die evangelische Erlöserkirche und die Kapelle am Eulenspiegel –  zusammen. Wanderer können zwischen einer drei, neun oder 16 Kilometer langen Wanderroute wählen. Im Ort weisen Hinweisschilder die Richtung.

Mit dem 3Klang-Weg öffneten sich auch kulinarisch neue Pfade in dem Bergdorf. Beispielsweise kreierte der örtliche Fleischer Andreas Finger eine Pilgerwurst, indem er die beliebte Fleischwurst aus seinem Betrieb verfeinerte. „Die Idee kam mit dem 3Klangweg. Ein Unterschied zu unserer herkömmlichen Fleischwurst ist der dickere Darm“, erklärt Metzger Finger. Somit ist die Wurst im Pilgerrucksack besser behütet und bleibt auch auf längeren Strecken frisch. Die dorfansässige Bäckerei folgte der Idee und zeichnete ein Pilgerbrot, die Edelbrennerei ein schmackhaftes würziges Likörchen mit dem Pilgerlabel aus.

Gute Rast allseits mit Schuh und Rucksack!
 


Randzitat:

Dank dickerem Darm ist die Pilgerwurst im Rucksack gut behütet

Der Bericht: https://woll-magazin.de/?p=139092