Als Betreiberin meines Blogs habe ich kürzlich beschlossen, ihm ein neues Logo zu verleihen – einen Kompass. Dieses Symbol repräsentiert meine fortwährende Reise durch die Welt der Gastronomie, Urlaubsorte, Hotels, Ferienwohnungen, Sehenswürdigkeiten, Städte und Veranstaltungen.
Dabei nehme ich eine kritische Perspektive ein und prüfe die Zugänglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, sei es barrierefrei, barrierearm oder für Rollstuhlfahrer geeignet.
Zusätzlich biete ich wertvolle Tipps für Menschen mit Behinderungen, darunter Informationen zu finanziellen Möglichkeiten, wie Services an Flughäfen, rund um Pflege oder Grad der Behinderung.
Mein Ziel ist es, die Welt mit offenen Augen für die Zukunft der Inklusion zu erkunden und dabei jeden Aspekt meiner Reise zu beleuchten.
„Inklusives Genusserlebnis bei Antonia: Barrierefreier Service und köstliches Essen in Olsberg-Bigge“
Bei Antonia – Essen und Genießen in Olsberg-Bigge, einem gemütlichen Imbiss, erlebe ich ein Ambiente, das trotz einiger Hürden für Menschen mit Behinderungen einladend ist. Draußen stoße ich auf zwei Stufen, während die Tür sich schwer nach innen öffnet. Gleich links befinden sich die Toiletten, doch die schmale Tür und die engen sanitären Anlagen machen sie unzugänglich für Rollstuhlfahrer. Trotzdem bietet der Imbiss im Inneren ausreichend Platz mit Tischen, Bänken und Stühlen zum Verweilen beim Speisen. Besonders angenehm ist der hohe Tisch mit Bank und Stühlen, an dem gehbehinderte Menschen bequem sitzen und aufstehen können.
Vom Innenraum gelangt man auch auf die Terasse.
Aber das Besondere ist die Schelle vor der Eingangstür des Imbisses an der Wand: Ein einfacher Knopfdruck genügt, und schon eilt eine aufmerksame Servicekraft herbei, um zu helfen. Dieses kleine Detail zeigt die aufrichtige Gastfreundschaft von Antonia und macht den Besuch für Menschen mit Behinderungen angenehmer. Und nicht zu vergessen: Hier kann man nicht nur aufmerksamen Service genießen, sondern auch köstlich speisen.







„Erlebnisreiches Ambiente: Die Altenbürener Mühle – Ein Restaurant mit Charme und Naturverbundenheit“
Ein Besuch in der Altenbürener Mühle verspricht nicht nur Gaumenfreuden, sondern auch ein idyllisches Erlebnis inmitten der Natur nahe Brilon. Dieses charmante Restaurant, ein beliebtes Ausflugsziel, ist von malerischer Landschaft umgeben und lockt Wanderer, Radfahrer und Biker gleichermaßen an.
Obwohl die Mühle im Tal liegt, sind die Parkmöglichkeiten begrenzt und es fehlt an einem direkten Behindertenparkplatz. Der steile Weg nach unten könnte für Menschen mit Gehbehinderungen eine Herausforderung darstellen. Doch die ebenerdige Eingangstür eröffnet auch Rollstuhlfahrern den Zugang. Im Inneren bietet das Restaurant ausreichend Platz für Rollatoren und Rollstuhlfahrer, auch wenn vielleicht ein Stuhl zur Seite gestellt werden muss. Der schmale Gang zu den Toiletten könnte jedoch für manche Besucher problematisch sein, daher empfiehlt es sich, vor dem Besuch zu Hause auf die Toilette zu gehen.
Im Außenbereich erwartet die Gäste ein schöner Biergarten, der jedoch über einige Stufen erreichbar ist, was den Zugang für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erschwert. Der schmale Flur führt von dort aus zu den Toiletten und in das Restaurant.
Das Servicepersonal ist freundlich und das Essen köstlich, dennoch gestaltet sich der Besuch für Menschen mit Behinderungen möglicherweise schwierig. Trotz einiger Hürden bietet die Altenbürener Mühle ein unvergessliches Erlebnis in naturnaher Atmosphäre.











„Kampf um Hilfsmittel: Muskelkranke forderte wochenlang Unterstützung für Vela Meywalk 2000“
Nach einem unglücklichen Hotelunfall im Hotel Romance in Varna erlitt ich einen komplizierten Oberschenkelbruch. Sofort wurde ich in Bulgarien, genauer gesagt in Varna, operiert und verbrachte einige Tage im örtlichen Krankenhaus. Nach dieser Zeit flog ich zurück nach Deutschland, wo ich mehrere Monate im Bett liegen musste. Nun, nach dieser langen Zeit der Ruhe, darf ich endlich eine Belastung von bis zu 20 kg auf meinem verletzten Bein erlauben.
Aufgrund meiner Muskelkrankheit waren meine Arme zu schwach, um herkömmliche Krücken oder einen Rollator zu verwenden. Daher musste ich auf das Hilfsmittel VELA Meywalk 2000 zurückgreifen.
Wochenlang habe ich mit der Krankenkasse gekämpft, bis mir endlich der Vela Meywalk 2000 genehmigt wurde, sogar mit der kompletten Hilfsmittelnummer, die mein Neurologe auf dem Rezept vermerkte.
Der VELA Meywalk 2000 hat sich als äußerst nützlich erwiesen. Dieses innovative Hilfsmittel bietet eine einzigartige Unterstützung für Personen mit eingeschränkter Gehfähigkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gehhilfen ermöglicht der Meywalk 2000 eine aufrechte Haltung und fördert eine natürliche Gehbewegung. Durch seine stabilen Rahmen und verstellbaren Griffe bietet er nicht nur Sicherheit, sondern auch Komfort während des Gehens.
Darüber hinaus ist der VELA Meywalk 2000 äußerst benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Seine robuste Konstruktion und die hochwertigen Materialien sorgen für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Dank seiner Wendigkeit und Leichtigkeit konnte ich mich im Hotel Romance frei bewegen und mein tägliches Leben so weit wie möglich fortsetzen.
Insgesamt is der VELA Meywalk 2000 ein unverzichtbares Hilfsmittel während meiner Genesung. Ohne seine Unterstützung wäre ich heute noch bettlägerig.
Muskelkranke und Multiple Sklerose-Patienten sollten mit der Krankenkasse kämpfen, um ihre ihnen zustehenden Hilfsmittel zu erhalten, einschließlich des Vela Meywalk 2000, falls erforderlich.
„Frühlingszauber: Die Anmut von Schneeglöckchen und Märzenbechern“
In den stillen Wäldern und den sanften Hügeln des Frühlings zeigen sich zwei zarte Boten der Erneuerung: die Schneeglöckchen und die Märzenbecher. Ihre Ankunft markiert das Ende der kalten Jahreszeit und das Erwachen der Natur zu neuem Leben.
Die Schneeglöckchen, mit ihren glockenförmigen Blüten und reinweißen Blütenblättern, sind die ersten, die mutig ihre Köpfe aus dem schmelzenden Schnee recken. Ihr zartes Erscheinen ist ein Symbol der Hoffnung und des Neubeginns. Ihre Grazie und Zartheit erinnern uns daran, dass selbst in den dunkelsten Momenten des Winters ein Funke von Schönheit und Leben bleibt.
Während die Schneeglöckchen noch den letzten Hauch des Winters vertreiben, tauchen die Märzenbecher auf, um den Frühling willkommen zu heißen. Ihre leuchtend gelben Blüten strahlen wie kleine Sonnen und bringen Licht und Freude in die noch kühle Landschaft. Gemeinsam mit den Schneeglöckchen bilden sie ein harmonisches Duo des Frühlings, das unsere Herzen erwärmt und uns daran erinnert, dass jede Dunkelheit von einem strahlenden Licht durchdrungen wird.
Die Schneeglöckchen und Märzenbecher sind nicht nur Symbole der Hoffnung und des Neubeginns, sondern auch Boten der Vergänglichkeit und des Lebenskreislaufs. Ihre zarten Blüten erinnern uns daran, dass jede Jahreszeit ihren eigenen Zauber hat und dass Veränderung ein natürlicher Teil des Lebens ist.
Wenn wir durch die Wälder streifen und die Schneeglöckchen und Märzenbecher entdecken, fühlen wir uns verbunden mit der Natur und ihrer unendlichen Schönheit. Sie erinnern uns daran, die kleinen Wunder des Lebens zu schätzen und die Hoffnung auf ein neues Erwachen niemals zu verlieren.
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„Barrierearmer Genuss im Restaurant Zorbas: Eine Bewertung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen“
Der Restaurantbesuch im griechischen Restaurant Zorbas in Brilon war insgesamt positiv, jedoch mit einigen barrierebedingten Herausforderungen verbunden. Draußen gab es drei Stufen mit einem Handlauf auf der rechten Seite, der jedoch zu kurz war und somit nicht gut geeignet für Gehbehinderte. Rollstuhlfahrer hatten hier kaum eine Chance, es sei denn, sie hatten kräftige Hilfe zum Hineinbringen dabei.
Im Inneren des Restaurants und des Flurs war jedoch genügend Platz vorhanden, was Rollator- und Rollstuhlfahrern zugutekam. Der freundliche Chef und Servicepersonal sowie das ausgezeichnete Essen trugen zur positiven Erfahrung bei, jedoch könnte das Ambiente mehr auf griechische Elemente ausgerichtet sein.
Der Zugang zu den Toiletten war barrierefrei, aber bei sehr breiten Rollstühlen könnte es eng werden. Trotzdem waren die Toiletten sehr sauber.
Insgesamt ist das Restaurant für leicht gehbehinderte Personen gut geeignet, aber für Rollstuhlfahrer stellt der Besuch eine Herausforderung dar.
Text und Fotos: Silvia Padberg
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Xaver´s Ranch in Vellinghausen – Meschede
Als Testerin für Barrierefreiheit konnte ich das Xaver’s Ranch in Vellinghausen besuchen und einige Bewertungen abgeben.
Der Landgasthof liegt abgeschieden im Ort Vellinghausen auf den Höhen im Mescheder Umland. Der Weg dorthin führt über eine kleine enge Straße ins Nirgendwo bis zum Gehöft und Restaurant.
Aufgrund der unebenen und mit kleinen Kieselsteinen belegten Oberfläche der Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Gasthofs besteht ein erhöhtes Risiko für Gehbehinderte. Der Weg vom Parkplatz zum Gasthof führt teilweise über grobe und gepflasterte Steine, was zusätzliche Herausforderungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bedeutet.
Im linken Trakt ist die Haupttür breit genug und ebenerdig, was den Zugang für Menschen mit Behinderungen erleichtert. Durch das große grüne Tor und den Fischgräten Bodenbelag gelangt man in die Bauernstube. Das Ambiente im Restaurant ist schlicht im ländlichen Stil gehalten, was einen gemütlichen und heimeligen Eindruck vermittelt.
Im Restaurant ist genügend Platz für Rollstuhlfahrer und Personen mit Rollatoren vorhanden. Das Personal war sehr freundlich und aufmerksam und die Gerichte waren wirklich toll und gut kombiniert mit regionalen Spezialitäten.
Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass ein barrierefreies WC im Restaurant vorhanden ist, das gut zugänglich ist und ausreichend Platz bietet.
Insgesamt kann ich das Xaver’s Ranch als Restauranttester für Barrierefreiheit empfehlen, da es ein gutes Essen, freundliches Personal, eine angenehme Atmosphäre und eine gute Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen bietet.
– barrierefrei
– Rollstuhlgeeignet
– WC barriefrei
Text und Fotos: Silvia Padberg
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„Tommy’s Restaurant & Bierstube: Barrierefreier Genuss und Herzliche Atmosphäre“
Nach meinem Besuch im Tommy’s Restaurant & Bierstube im Kolpinghaus Brilon kann ich freudig bestätigen, dass das Lokal höchsten Ansprüchen an Barrierefreiheit gerecht wird. Bereits beim Betreten fiel mir die breite Eingangstür auf, die ohne Kante gestaltet ist und sich nach außen öffnet – eine Erleichterung für Rollstuhlfahrer und Gebehinderte.
Das Restaurant erreicht man in nur wenigen Schritten, da in der Nähe zwei Behindertenparkplätze: einen oberhalb des Restaurants und einen weiteren in der Derkere Str. zur Verfügung stehen.
Innen fand ich ausreichend Platz, um meine Mahlzeit in aller Ruhe zu genießen, ohne mich durch enge Gänge kämpfen zu müssen.
Besonders lobenswert ist der barrierefreie Zugang zu den Toiletten, der meine Erwartungen übertroffen hat. Die Rücksicht auf Menschen mit Handicap ist im Tommy’s Restaurant & Bierstube spürbar. Die gute Atmosphäre im Restaurant hat meinen Besuch zu einem rundum positiven Erlebnis gemacht, und die Qualität des Essens war wirklich top.
Insgesamt kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass Tommy’s Restaurant & Bierstube im Kolpinghaus Brilon nicht nur dem Anspruch an Barrierefreiheit gerecht wird, sondern auch eine kulinarische und atmosphärische Erfahrung bietet, die jeden Besuch zu etwas Besonderem macht.
Text und Fotos: Silvia Padberg














„Der Erste Funke der Zeitreise: Romantischer Zauber mit der Entzündung der Adventskranzkerze“
In der zart fallenden Abenddämmerung des ersten Advents erfüllt ein sanftes Licht die Stube. Die erste Kerze des Adventskranzes wird entzündet, und mit ihrem Flackern erwacht ein Hauch von Nostalgie. Das warme, goldene Licht taucht den Raum in ein stilles Glühen und lässt die Schatten der Vergangenheit in den Ecken tanzen.
Es ist, als ob die Flamme nicht nur das Wachs zum Schmelzen bringt, sondern auch die Zeit selbst. Die ruhige Melodie des Knisterns, wenn die Flamme sich mit dem ersten Hauch der Dunkelheit vereint, erweckt Erinnerungen an Weihnachtsfeste aus vergangenen Jahren.
Der Kerzenschein wirft einen zauberhaften Glanz auf die Dekorationen, während der Duft von Tannennadeln und Zimt die Luft durchdringt. Die Atmosphäre wird durchwoben von einem Gefühl der Geborgenheit und der Sehnsucht nach den kleinen Freuden, die uns jedes Jahr aufs Neue verzaubern.
Die erste Kerze am Adventskranz ist wie eine Brücke zwischen den Jahren, ein romantischer Pfad, der uns in die Vergangenheit führt. Die flackernde Flamme erzählt Geschichten von Lachen, von festlich gedeckten Tischen und von lieben Menschen, die vielleicht nicht mehr hier sind, aber in diesem Kerzenlicht weiterleben.
So brennt die erste Kerze nicht nur als Ankündigung des kommenden Weihnachtsfestes, sondern auch als zärtliches Leuchten der Liebe, das uns daran erinnert, dass die schönsten Geschenke oft in den einfachen Momenten der Besinnung liegen.
Text und Foto: Silvia Padberg
„Rennes: Zwischen Historischem Flair und Kulturellem Herzschlag“
Ein wundervolles Abenteuer führte mich in die charmante Stadt Rennes, Hauptstadt der Region Bretagne, eine Schatztruhe reich an Geschichte und gespickt mit kleinen Gassen, die wie verzauberte Pfade durch die Zeit wirken. Diese Stadt, barrierearm und barrierefrei zugleich, öffnete ihre Tore für ein Erlebnis, das meine Sinne beflügelte.
Die Geschichte von Rennes, mit ihren historischen Wurzeln, erzählt von einer Stadt, die durch die Jahrhunderte geprägt wurde. Die prächtigen Bauwerke, darunter das beeindruckende Parlament, zeugen von der kulturellen Vielfalt und den Einflüssen, die Rennes zu dem machen, was es heute ist.
Die kleinen Gassen, die sich durch die Stadt schlängeln, sind bezaubernd, aber auch eine Herausforderung für jene, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Das Kopfsteinpflaster, obwohl malerisch, kann für schwer Gehbehinderte und Rollatornutzer anspruchsvoll sein. Dennoch, die Stadt hat eine besondere Atmosphäre, die jeden Schritt wert ist.
Mein Abenteuer begann mit dem Parken auf einem gekennzeichneten Behindertenparkplatz in der Nähe des Parlamentes. Die Nähe zu diesem historischen Wahrzeichen war nicht nur praktisch, sondern auch eine Gelegenheit, die majestätische Präsenz dieses Gebäudes zu bewundern.
Eine interessante Entdeckung waren die vielen Geschäfte mit Stufen, die draußen Klingeln für Rollstuhlfahrer bereitstellten. Dieses kleine Detail zeigte die Bemühungen der Stadt, ihre Vielfalt für alle zugänglich zu machen. Es war berührend zu sehen, wie die Gemeinschaft sich um die Bedürfnisse aller kümmert.
Inmitten der malerischen Gassen und Kopfsteinpflaster entdeckte ich den großen Platz von Rennes, einen lebhaften Ort, der pulsierend vor kulturellem Leben ist. Hier, umgeben von charmanten Cafés und historischen Gebäuden, fand ich einen Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen, die das Herz der Stadt beleben. Der Platz war nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch der Ausgangspunkt für meine Erkundung der beeindruckenden Oper, ein architektonisches Juwel, das mit Eleganz und Geschichte glänzt. Die Oper von Rennes, mit ihrer faszinierenden Geschichte und dem imposanten Äußeren, fügte einen weiteren Hauch von kultureller Raffinesse hinzu. Die Verbindung von diesem zentralen Ort zu den historischen Stätten und der modernen Oper zeigte mir, dass Rennes eine Stadt ist, die ihre Vergangenheit mit ihrer dynamischen Gegenwart geschickt vereint.
Trotz der Herausforderungen bei den Gassen und dem Kopfsteinpflaster bleibt Rennes für mich eine Stadt, die den Spagat zwischen Geschichte und moderner Zugänglichkeit meisterhaft vollführt. Eine Stadt, die nicht nur durch ihre Denkmäler, sondern auch durch ihre Offenheit und Inklusivität strahlt.


















