Barrierefreier Ausflug zu den „Granaries of Soajo“

Am Rande des Nationalparks liegt das traditionelle Dorf Soajo, bekannt für seine „Espigueiros“ – die alten Getreidespeicher aus Granit, die hier stolz auf einem Felsen thronen.

Zwischen Kopfsteinpflaster und Bergromantik – Mein Tag in Grade, Portugal

Grade – ein kleines, charmantes Bergdorf, das sich an die Hänge von Arcos de Valdevez schmiegt, umgeben von grünen Hügeln und weiten Landschaften. Schon bei der Ankunft spürte ich: Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu ticken. Alte Steinhäuser, teils verfallen, teils liebevoll restauriert, erzählen Geschichten vergangener Generationen. Dazwischen mischt sich Neues, Modernes – und doch bleibt alles harmonisch.

**Meine Begegnung mit dem Märchenpilz: Ein rotes Wunder im Waldesgrün**

**Meine Begegnung mit dem Märchenpilz: Ein rotes Wunder im Waldesgrün**
**Was mein Fliegenpilz-Foto verrät: Von Waldgeistern und heimlichen Helfern**

Geschichte mit Herz in Grade, Ferienwohnung Casa 1895 Portugal🌿 Wo man ankommt, bleibt – und sich sofort willkommen fühlt

Inmitten der idyllischen Landschaft von Grade in Nordportugal, auf dem Caminho da Mó 4970, verbirgt sich ein wahres Schmuckstück: die Ferienwohnung Casa 1895 – ein wunderschön restauriertes altes Steinhaus mit Seele, Stil und einer warmherzigen Gastgeberfamilie.

🍕 Che Z Cosa – Pizzagenuss in einer urigen Scheune

Auf unserer Rückfahrt zur Ferienwohnung entdeckten wir am Abend zufällig ein echtes Highlight: „Che Z Cosa“ – eine charmante, urige Pizzeria mitten im Gebiet von Vielle Saint-Girons (Adresse: 44 Route de Monlon, 40560 Vielle Saint-Girons). Schon beim Vorbeifahren fiel uns der gemütliche Scheunenverkauf auf – ein Ort, der sofort Neugier und Appetit weckte.

🌊 SailWise – Barrierefreier Wassersporturlaub in den Niederlanden

Auf der Rehacare-Messe 2025 bin ich auf SailWise gestoßen – eine Organisation, die seit Jahren barrierefreien Wassersport in den Niederlanden möglich macht. Mich hat dieses Konzept sofort begeistert, weil es Menschen mit Handicap eine echte Chance gibt, aktiv und unabhängig Urlaub am Wasser zu machen.

Leben mit Bethlem: Meine Reise durch die Herausforderungen der Seltenen Muskelerkrankung

Mein Leben ist geprägt von einer seltenen Muskelerkrankung namens Bethlem-Muskeldystrophie. Diese Erkrankung bedeutet, dass sämtliche Muskeln schwach sind und mit der Zeit immer schwächer werden. Was für viele Menschen selbstverständlich ist – spontan losgehen, ins Auto steigen oder einfach ohne große Planung etwas unternehmen – wird für mich oft zur Herausforderung.

Le Mix Burger Messanges – Barrierefreier Genuss für Burger-Liebhaber

Barrierefreiheit im Le Mix Burger – Rollstuhlgerecht mit kleinen Einschränkungen
Besonders wichtig für mich: die Barrierefreiheit. Direkt vor dem Restaurant konnte ich keine ausgewiesenen Behindertenparkplätze finden. Wir parkten daher auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wo es mehr Stellplätze gibt. Von dort führt ein Kieselsteinweg zur Außenterrasse – hübsch, aber sehr uneben und stellenweise mit Löchern versehen, was Rollstuhlfahrern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Zugang erschwert.

Ein Zwischenstopp in Mimizan – Barrierefreiheit zwischen Fluss und Meer

In der Nähe fanden wir zwei Behindertenparkplätze in der Avenue de la Jetée, ganz in Strandnähe. Von dort ging es mit dem Rollstuhl über die Brücke „Boulevard des Pêcheurs“, teils aus Holz, teils asphaltiert. Unter mir glitzerte der Courant de Mimizan, der Küstenfluss, der hier in den Atlantik mündet. Ein faszinierender Ort, der sich mit den Gezeiten verändert – mal ruhig und sanft, mal kraftvoll.

Plage de Messanges – viel Natur, wenig Barrierefreiheit

Barrierefreiheit vor Ort
Der Weg zur Düne ist asphaltiert, allerdings stellenweise mit Sand bedeckt. Mit meinem Rollstuhl Efix war das Fahren dadurch schwierig – er rutschte weg, sodass eine Begleitperson notwendig war, um sicher hoch- und runterzukommen.
Oben angekommen findet man Toiletten (inklusive Behindertentoilette), eine kleine Imbissmöglichkeit sowie die Rettungswache.
Von hier führen zwei Holzstege den Hang hinunter: einer für den Hinweg, einer für den Rückweg. Leider folgt nach einem Knick ein Abschnitt mit Stufen – und damit endet die Barrierefreiheit abrupt.