🌟 Ein Winterwunder zwischen Nordpol, Südpol und Himmels-Turm

♿ Barrierefreiheit – Stolpersteine, Respekt und echte Fortschritte
Ich rollte mit meinem efix über Wege, die teilweise sehr eben und angenehm waren – und an anderen Stellen war ich überrascht, wie gut der Weihnachtsmarkt in Kassel auf Barrierefreiheit geachtet hatte. Besonders beeindruckt war ich von den barrierefreien Kabelrampen, also Kabelbrücken, die über elektrische Leitungen gelegt wurden.

🚂 Hier hätte der Polarexpress halten können

Straßburg war mehr als ein Reiseziel. Es war ein Gefühl. Ein Eintauchen in eine Welt aus Licht, Geschichte und gelebter Weihnachtsliebe – barrierefrei, respektvoll und unglaublich stimmungsvoll.
Für mich steht fest:
Wenn der Polarexpress wirklich existieren sollte – Straßburg wäre eine seiner wichtigsten Stationen.

**Santuario de Nossa Senhora da Peneda – Barrierefrei durch das Herz des Glaubens**

Nach einer längeren Fahrt durch die atemberaubenden Landschaften Nordportugals erreichten wir das **Santuario de Nossa Senhora da Peneda** – ein wahres Juwel im Nationalpark **Peneda-Gerês**. Eingebettet in eine wilde, zerklüftete Gebirgslandschaft, umgeben von Felsen, Bächen und uralten Wegen, erhebt sich diese Wallfahrtskirche majestätisch über dem Tal. Ein Ort, an dem Geschichte, Glaube und Natur in eindrucksvoller Harmonie miteinander verschmelzen.

Barrierefreier Ausflug zu den „Granaries of Soajo“

Am Rande des Nationalparks liegt das traditionelle Dorf Soajo, bekannt für seine „Espigueiros“ – die alten Getreidespeicher aus Granit, die hier stolz auf einem Felsen thronen.

**Meine Begegnung mit dem Märchenpilz: Ein rotes Wunder im Waldesgrün**

**Meine Begegnung mit dem Märchenpilz: Ein rotes Wunder im Waldesgrün**
**Was mein Fliegenpilz-Foto verrät: Von Waldgeistern und heimlichen Helfern**

„Frankreichs goldene Riesenwelle: Die Dune du Pilat bei Arcachon“

Tatsächlich befand ich mich nicht in Nordafrika, sondern in Frankreich, vor der Dune du Pilat, der größten Wanderdüne Europas. Sie liegt südlich von Arcachon in der Region Nouvelle-Aquitaine, ist rund drei Kilometer lang, bis zu 500 Meter breit und etwa 100 bis 115 Meter hoch. Ständig wird sie vom Wind geformt und wandert Jahr für Jahr ein Stück weiter ins Landesinnere – ein Naturwunder am Atlantik.

Sonne, Meer und Barrierefreiheit am Plage de Moliets

Barrierefreiheit am Strand
Besonders positiv: Vor Ort gibt es einen Strand- und Baderollstuhl (Amphibienrollstuhl). Für den direkten Zugang zum Meer wird allerdings eine Begleitung empfohlen, da der Weg leicht abschüssig ist.

🧙‍♀️ Märchen aus Fachwerk und Pflasterstein – barrierearm durch Melsungens Altstadtzauber

Melsungen – ein Fachwerktraum mit Hindernissen
Melsungen stand schon lange auf meiner Liste der historischen Altstädte, die ich als Rollstuhlfahrerin erleben wollte – mit all ihrem Charme, Fachwerk, Geschichte… und Kopfsteinpflaster. Ich parkte an der Sandstraße, ganz in der Nähe zur Fulda – hier beginnt das historische Herz der Stadt.

Schloss? Oder doch nur Verwaltungsbau mit Geschichte?

Wenn ich durch eine Altstadt wie Melsungen rolle, kribbelt es in mir: Vielleicht ein Schloss, eine Burg, ein Stück Architekturgeschichte, das mich begeistert? Also habe ich natürlich gleich recherchiert – und ja, Melsungen hat tatsächlich ein Schloss im Stil der späten Weserrenaissance. Da musste ich hin!

Rollstuhl trifft Weserrenaissance – Mein Abenteuer am Schloss Bad Pyrmont

Wenn man – so wie ich – Schlösser, Burgen, verwinkelte Altstädte und historische Architektur liebt, dann ist das Schloss Bad Pyrmont ein echtes Highlight. Das prachtvolle Gebäude mitten in der Kurstadt hat Geschichte, Charakter – und leider auch einige barrierebedingte Hürden. Aber ich nehme euch mit auf meine ganz persönliche Schlossreise. Schloss Bad Pyrmont