Ich, voller Abenteuerlust, Neugier und Lebensfreude, setze meine Europareise fort. Hinter mir liegen unvergessliche Tage: 8 erfrischende, windumtoste Tage an der rauen Atlantikküste Frankreichs, 7 ruhige, naturverbundene Tage nahe des Nationalparks Pedra Bela und 12 sonnendurchflutete, lebendige Tage in Lagos an der Algarve.
Nun habe ich die spanische Grenze überquert und bin im faszinierenden Andalusien, genauer gesagt in Granada, angekommen. Ich bin gespannt, welche Überraschungen, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Erlebnisse hier auf mich warten. Schon unterwegs fiel mir die schier endlose Weite der Olivenhaine auf. Bei meiner Recherche erfuhr ich: Andalusien ist das größte Olivenanbaugebiet der Welt und liefert nicht nur den Großteil des spanischen, sondern auch des weltweiten Olivenöls. Das macht mich neugierig – ich werde wohl durch die Stadt bummeln und das goldene „flüssige Gold“ verkosten müssen.


Morgen früh wache ich an einem ganz besonderen Ort auf: in einem mittelalterlichen Kloster voller historischer Atmosphäre, mystischem Charme und spiritueller Ruhe – und doch mit dem Komfort des 21. Jahrhunderts. Mein Hotel, das Macià Monasterio de los Basilios, liegt in einer einzigartigen Enklave direkt neben der römischen Brücke über den Fluss Genil. Ein perfekter Mix aus Geschichte, Kultur und moderner Gastfreundschaft.
Natürlich frage ich mich überall: Ist es barrierefrei? Ist es barrierearm? Ist es rollstuhlgerecht? Diese Fragen begleiten mich auf meiner Reise, denn Reisen bedeutet für mich nicht nur Entdecken und Genießen, sondern auch Inklusion, Teilhabe und das Gefühl, überall willkommen zu sein – egal ob am Strand, in einer Ferienwohnung, in einem Restaurant, in einer Burg oder auf einem städtischen Platz.



