Gelborangene Rose & Friedensbotschaft – Natur, die zu Herzen geht

Gelborangene Rose & Friedensbotschaft – Natur, die zu Herzen geht Was uns eine Blume über Verantwortung, Liebe und echte Teilhabe sagt

Was uns eine Blume über Verantwortung, Liebe und echte Teilhabe sagt

Zwischen all den Erlebnissen unterwegs – Burgen, Stränden, Restaurants oder Wanderwegen – sind es oft die stillen, kleinen Begegnungen mit der Natur, die uns am meisten berühren. So wie bei dieser gelborangenen Rose, die ich in einem verwunschenen Garten am Wegesrand entdeckte. Ich habe sie mit Wasser besprüht, um ihre zarte Pracht im Makro einzufangen – jede Pore erzählt von Leben, jeder Tropfen von Erfrischung und Neubeginn.

Dazu kam mir ein Zitat des Dalai Lama in den Sinn:
„Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr, sondern dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Art.“

Was für eine starke Botschaft – gerade in unserer Zeit.
Und genau das sehe ich auch in meinem Reiseblog als Auftrag: nicht nur Orte zu zeigen, sondern auch Wege zu hinterfragen. Ist dieser Ort barrierefrei? Können Menschen im Rollstuhl daran teilhaben? Wird Inklusion gelebt – oder nur beschönigt?

Wir brauchen keine perfekten Orte, sondern liebevoll gestaltete Räume, die allen offenstehen. Menschen mit Einschränkungen wollen nicht „extra eingeladen“, sondern ganz selbstverständlich mitgedacht werden.

So wie die Natur niemanden ausschließt, sollten auch unsere Städte, Wege, Unterkünfte und Erlebnisse für alle zugänglich sein – nicht irgendwann, sondern jetzt.

Die Rose erinnert mich daran: Wirklicher Erfolg misst sich nicht an Geld oder Status, sondern an Mitgefühl und Zutritt für alle.

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